Open-Access-Policy

Open Access im Bertz + Fischer Verlag

ENGLISH BELOW

Vorbemerkung
Den freien Zugang zu kritischer Wissenschaft halten wir für eine ausgesprochen gute Idee – denn als Teil des auch gesellschaftlich produzierten Wissensbestandes sollten neue Forschungsergebnisse für jeden frei zugänglich sein. Unser OA-Segment bauen wir deshalb stetig aus.

Wir garantieren hohe editorische und produktionstechnische Standards – dass wir 2021 und 2025 den Deutschen Verlagspreis erhielten, mag die Qualität unserer Publikationen belegen.

Wie die Wissensproduktion selbst, so ist auch ihre Veröffentlichtung arbeitsintensiv. Vor dem Hintergrund prekärer Beschäftigungsbedingungen in Universitäten und anderen wissenschaftlichen Institutionen versuchen wir, die Publikationen durch Drittmittel zu finanzieren, sodass für die Autor*innen keine oder geringe Kosten anfallen.

Produktion
Zu Beginn schließen wir mit den Autor*innen einen transparenten Open-Access-Verlagsvertrags (mit Wahrung der Urheberrechte) ab; zudem gewährleisten wir jederzeit persönliche Ansprechpartner*innen im Verlag.

Da uns die professionelle Gestaltung unserer Bücher wichtig ist, gilt für alle Bände: Autor*innen und Redaktionen sind für qualifizierte Inhalte zuständig, hingegen besorgen wir im Verlag neben dem Lektorat und Korrektorat – sofern das nötig ist – den professionellen Satz, und zwar mit passender Software und in durchdachten Workflows – weshalb wir nicht nur sorgfältig, sondern auch effizient und kostengünstig arbeiten. Ein besonderes Anliegen bei der Produktion ist uns dabei Gewährleistung der Barrierefreiheit gemäß der WCAG+2.1 (Web Content Accessibility Guidelines).

Unsere Open-Access-Publikationen erscheinen ausnahmslos auch als Print-Ausgaben. Alle Autor:innen oder Herausgeber*innen werden mit derselben Sorgfalt betreut wie die unserer klassischen Print-Publikationen. Neben dem Satz (und Druck) kümmern wir uns um die Vollständigkeit der Metadaten inklusive der Optimierung von Abstracts und Schlagwörtern (Deutsch und Englisch). Wir stimmen zusammen mit den Autor*innen das Format passgenau ab und beraten über die Fragen der Creative-Commons-Lizenzen (z.B. CC BY oder CC BY-SA). Die Urheberrechte verbleiben bei den Autor*innen, die dem Verlag ein einfaches Nutzungsrecht zur Veröffentlichung einräumen. Auch bei der Klärung aller Bild- und Nutzungsrechte (Abbildungen, Zitate) unterstützen und beraten wir.
Die Einzelbände und Reihen, die im unmittelbaren Open Access (Gold OA, Diamond OA) erscheinen, richten sich nach den »Qualitätsstandards für Open-Access-Bücher« der AG Universitätsverlage (Infos hier). Wir bewerben uns gerade als OAPEN-»compliant book publisher«.

Vertrieb und Sichtbarkeit
Auch Open-Access-Publikationen benötigen Marketing und Vertrieb. Sie müssen auch jenseits unserer Verlagswebsite auffindbar sein und in einschlägige Repositorien Eingang finden, um sichtbar zu sein und somit recherchiert und zitiert zu werden.

Wir weisen – selbstverständlich – allen Titeln zwei ISBN (für Print und OA) und eine DOI (via Crossref) zu und gewährleisten die ORCID-Integration. Wir melden die Bände dem Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB), der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) und einer Reihe von Repositorien. Hierzu gehören DOAB (Directory of Open Access Books) und das SSOAR (Social Science Open Access Repository), das als zentrales Repositorium für die deutschsprachige Soziologie und Politikwissenschaft gelten kann. Und last but not least laden wir die OA-Titel aktiv in diese zentrale europäische Infrastruktur, die OAPEN Library hoch, um die technische Bereitstellung für Bibliothekskataloge weltweit zu ermöglichen.
Um die Langzeitarchivierung zu garantieren, arbeiten wir mit der Deutschen Nationalbibliothek zusammen (DNB).

Gleichwertig mit unserem Print-Programm werden die OA-Publikationen in der halbjährlichen Verlagsvorschau angekündigt, von unseren Verlagsvertreter:innen dem Buchhandel präsentiert, auf unserer Website vorgestellt und auf unseren Social-Media-Kanälen beworben.

Book Processing Charge / Finanzierung
Zur Finanzierung der Open-Access-Publikation ist ein Zuschuss nötig, dessen Höhe von uns individuell kalkuliert wird. Sie richtet sich nach dem Umfang der Publikation sowie den nötig erscheinenden Bearbeitungen und wird mit den geschätzten Verkaufserlösen der Printausgabe gegengerechnet.
Der Produktionskostenzuschuss (Book Processing Charge) beträgt mindestens 3.500 € (zzgl. MwSt.) – all inclusive. Die Summe kann von einer Förderinstitution oder mehreren gemeinsam übernommen werden. Wir beraten gern zu Fördermöglichkeiten (DFG, Universitätsfonds, OA-Publikationsfonds etc.) und unterstützen Sie bei der Beantragung von Zuschüssen.

Umgang mit Interessenkonflikten
Wir sind der wissenschaftlichen Integrität unserer Veröffentlichungen verpflichtet und legen Wert darauf, mögliche Interessenkonflikte offenzulegen und angemessen zu handhaben. Ein Interessenkonflikt kann vorliegen, wenn finanzielle, persönliche, berufliche oder institutionelle Beziehungen die Beurteilung oder Darstellung wissenschaftlicher Arbeit beeinflussen könnten.
Autor*innen legen bei der Einreichung alle Umstände offen, die als Interessenkonflikt verstanden werden könnten, einschließlich der Finanzierung ihrer Arbeit. Sofern relevant, werden diese Angaben in der Publikation ausgewiesen.
Herausgeberinnen, Mitglieder der Redaktionsgremien und Gutachterinnen legen Interessenkonflikte gegenüber dem Verlag offen und enthalten sich der Begutachtung von Arbeiten, zu denen sie in einem Konflikt stehen – etwa bei eigenen Beiträgen, enger Zusammenarbeit, Betreuungsverhältnissen oder persönlicher Nähe. In diesen Fällen wird die Beurteilung von einer unbefangenen Person übernommen.
Fördermittelgeber und andere Finanzierungsquellen haben keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Annahme einer Veröffentlichung.

Unsere Open-Access-Reihen
Verlässliche und vertrauensvolle Beziehungen zu Autor*innen und Herausgeber*innen zu pflegen, ist uns wichtig. Aus ihnen entstanden zwei Reihen, in denen die Open-Access-Titel unseres Verlages erscheinen (bisher). Alle Titel durchlaufen ein anerkanntes Peer-Review-Verfahren.

»IfS Aus der Reihe«: Die 2022 initiierte Publikationsreihe des »Instituts für Sozialforschung (IfS)« (hier) umfasst Reflexionen und Interventionen in gesellschaftstheoretischer Absicht. Hier werden die pluralen wissenschaftlichen Diskussionsprozesse aus den Arbeitskreisen, Workshops und aus anderen Kontexten des Instituts einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In der Konzeption und Produktion von »IfS Aus der Reihe« spiegelt sich auch die kooperative Arbeitsweise am Institut wider. Die Beiträge der Bände stehen in der Tradition des Essays als freier und offener Form. Für die Qualitätssicherung der Reihe bürgt der Herausgeber: das Institut für Sozialforschung (IfS), Frankfurt am Main (Institutsrat: Dr. Saskia Gränitz, Prof. Dr. Stephan Lessenich [Direktor], Prof. Dr. Martin Saar, Dr. Sonja Schnitzler, Prof. Dr. Sarah Speck, Ender Yilmazel). Vor der Aufnahme von Beiträgen in die Sammelbände der Reihe erfolgt deren Prüfung auf Wissenschaftlichkeit, Fundierung, Sorgfalt und Originalität durch das Redaktionskomitee: Nils Fock, Dr. Saskia Gränitz, Dr. Leonie Hunter, Max Nahrhaft, Almut Poppinga, Dr. Franziska Wildt (alle Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main). Ein Jahr nach Erscheinen stehen die Bände im Open Access hier zur Verfügung.

»HMPA-Studien«: Im Jahr 2026 beginnen wir die Reihe »HMPA-Studien«, die von Prof. Dr. Ulrich Brand (Universität Wien), Dr. Daniela Caterina (Universität Hamburg), Dr. Fabian Georgi (Universität Kassel), Prof. Dr. John Kannankulam (Universität Marburg), Prof. Dr. Jens Wissel (Frankfurt University of Applied Sciences) herausgegeben wird. Die Arbeiten der Reihe durchlaufen einen Begutachtungsprozess durch die Herausgeber*innen, die für Originalität und wissenschaftliche Qualität bürgen. Die Bände machen methodische Innovationen, gesellschaftsanalytische Ergebnisse und politische Interventionen aktueller HMPA-Studien sichtbar und debattierbar. Sie erscheinen gleichzeitig als Printversion und im Open Access (Gold OA, Diamond OA). Die Bände der Reihe finden sie hier.

Hinweise für Autor*innen
Wir freuen uns über Vorschläge für neue Titel in dieser Reihe. Wenn Sie eine Veröffentlichung in Erwägung ziehen, können Sie uns entweder ein aussagekräftiges Exposé (mit einem Abstract, einer Gliederung und Angaben zum geplanten Umfang) oder das vollständige Manuskript zusenden.
Ihre Einreichung leiten wir zur wissenschaftlichen Begutachtung an die Herausgeber*innen der Reihe weiter. Diese prüfen den Vorschlag auf fachliche Einschlägigkeit, wissenschaftliche Qualität und Passung zum Profil der Reihe. Über das Ergebnis und die weiteren Schritte informieren wir Sie anschließend.
Alle Titel der Reihe erscheinen im Open Access unter einer Creative-Commons-Lizenz; die Urheberrechte verbleiben bei den Autor*innen.
Anfragen und Einreichungen richten Sie bitte an unser Lektorat: lektorat@bertz-fischer.de.

Darüber hinaus haben wir 2020 die »PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft« übernommen. Die deutschsprachige Peer-Review-Zeitschrift, die seit 1971 erscheint, beschäftigt sich in erster Linie mit Fragen der Politischen Ökonomie, der Politik, der Sozialgeschichte und Soziologie. Die Hefte werden jeweils nach thematischen Schwerpunkten von der Redaktion zusammengestellt. Dem Wissenschaftlichen Beirat der PROKLA gehören derzeit (Stand 2026) an: Prof. Dr. Ingrid Artus, Dr. Martin Beckmann, Prof. Dr. Hans-Jürgen Bieling, Prof. Apl. Dr. Alex Demirović, Prof. Dr. Michael Heinrich, Prof. Dr. Martin Kronauer, Prof. Dr. Stephan Lessenich, Dr. Sabine Nuss, Dr. Thomas Sablowski, Prof. Dr. Stefan Schmalz und Prof. Dr. Rudi Schmidt. Nach drei Jahren sind die Ausgaben im Open Access zugänglich. Zur PROKLA geht es hier.

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ENGLISH

Introduction
We consider open access to critical scholarship an outstandingly good idea – as part of a body of knowledge that is also socially produced, new research findings should be freely accessible to everyone. We are therefore continuously expanding our OA segment.

We guarantee high editorial and production standards – the fact that we received the German Publishing Prize (Deutscher Verlagspreis) in 2021 and 2025 may attest to the quality of our publications.

Like the production of knowledge itself, making it visible is labour-intensive. Against the backdrop of precarious employment conditions at universities and other academic institutions, we seek to finance publications through third-party funding, so that authors incur no or only minimal costs.

Production
At the outset, we conclude a transparent open access publishing agreement with our authors (preserving their copyright); we also ensure that personal contacts at the publishing house are available at all times.

As the professional design of our books matters to us, the following applies to all volumes: authors and editors are responsible for qualified content, while we at the publishing house handle – alongside copy-editing and proofreading, where needed – the professional typesetting, using suitable software and well-thought-out workflows, which is why we work not only carefully but also efficiently and cost-effectively. A particular concern in production is ensuring accessibility in accordance with WCAG 2.1 (Web Content Accessibility Guidelines).

Our open access publications are released without exception as print editions as well. All authors and editors are supported with the same care as those of our classic print publications. Besides typesetting (and printing), we attend to the completeness of metadata, including the optimisation of abstracts and keywords (German and English). Together with the authors, we determine the precise format and advise on questions of Creative Commons licences (e.g. CC BY or CC BY-SA). Copyright remains with the authors, who grant the publisher a simple right of use for publication. We also support and advise on clearing all image and usage rights (illustrations, quotations).
The individual volumes and series published in immediate open access (Gold OA, Diamond OA) comply with the »Quality Standards for Open Access Books« of the Association of University Presses (AG Universitätsverlage) (more information here). We are currently applying for recognition as an OAPEN »compliant book publisher«.

Distribution and Visibility
Open access publications, too, require marketing and distribution. They must also be discoverable beyond our publishing website and find their way into relevant repositories in order to be visible and thus researched and cited.

We assign – as a matter of course – two ISBNs (for print and OA) and a DOI (via Crossref) to every title and ensure ORCID integration. We report the volumes to the German Books in Print directory (Verzeichnis lieferbarer Bücher, VLB), the German National Library (DNB) and a range of repositories. These include DOAB (Directory of Open Access Books) and SSOAR (Social Science Open Access Repository), which can be regarded as the central repository for German-language sociology and political science. And last but not least, we actively upload our OA titles to that central European infrastructure, the OAPEN Library, to enable technical provision for library catalogues worldwide.
To guarantee long-term archiving, we cooperate with the German National Library (DNB).

On equal footing with our print programme, the OA publications are announced in our semi-annual publishing preview, presented to the book trade by our sales representatives, showcased on our website and promoted on our social media channels.

Book Processing Charge / Funding
Financing an open access publication requires a subsidy, the amount of which we calculate individually. It depends on the scope of the publication and the editorial work deemed necessary, and is offset against the estimated sales revenue of the print edition.
The Book Processing Charge amounts to at least €3,500 (plus VAT) – all inclusive. The sum may be covered by one funding institution or by several jointly. We are happy to advise on funding options (DFG, university funds, OA publication funds, etc.) and support you in applying for subsidies.

Handling of Conflicts of Interest
We are committed to the scholarly integrity of our publications and to disclosing and appropriately managing potential conflicts of interest. A conflict of interest may exist where financial, personal, professional or institutional relationships could influence the assessment or presentation of scholarly work.
On submission, authors disclose any circumstances that could be perceived as a conflict of interest, including the funding of their work. Where relevant, such information is stated in the publication.
Editors, members of the editorial boards and reviewers disclose conflicts of interest to the publisher and recuse themselves from assessing work with which they have a conflict – for example their own contributions, close collaboration, supervisory relationships or personal ties. In such cases the assessment is carried out by an impartial person.
Funders and other sources of funding have no influence on the content or on the acceptance of a publication.

Our Open Access Series
Cultivating reliable and trusting relationships with authors and editors matters to us. Out of them grew two series in which our publishing house’s open access titles appear (so far). All titles undergo a recognised peer-review process.

»IfS Aus der Reihe«: Launched in 2022, this publication series of the »Institute for Social Research (IfS)« (here) comprises reflections and interventions with a social-theoretical intent. It makes the plural scholarly discussion processes from the institute’s working groups, workshops and other contexts accessible to a wider public. The conception and production of »IfS Aus der Reihe« also reflects the collaborative way of working at the institute. The contributions to the volumes stand in the tradition of the essay as a free and open form. Quality assurance for the series is vouched for by the editor: the Institute for Social Research (IfS), Frankfurt am Main (Institute Council: Dr Saskia Gränitz, Prof. Dr Stephan Lessenich [Director], Prof. Dr Martin Saar, Dr Sonja Schnitzler, Prof. Dr Sarah Speck, Ender Yilmazel). Before contributions are accepted into the series‘ edited volumes, they are reviewed for scholarly rigour, soundness, care and originality by the editorial committee: Nils Fock, Dr Saskia Gränitz, Dr Leonie Hunter, Max Nahrhaft, Almut Poppinga, Dr Franziska Wildt (all: Institute for Social Research, Frankfurt am Main). One year after publication, the volumes are available in open access here.

»HMPA-Studien«: In 2026 we are launching the »HMPA-Studien« series, edited by Prof. Dr Ulrich Brand (University of Vienna), Dr Daniela Caterina (University of Hamburg), Dr Fabian Georgi (University of Kassel), Prof. Dr John Kannankulam (University of Marburg), and Prof. Dr Jens Wissel (Frankfurt University of Applied Sciences). The works in the series undergo a review process by the editors, who vouch for originality and scholarly quality. The volumes make the methodological innovations, social-analytical findings and political interventions of current HMPA studies visible and open to debate. They appear simultaneously as a print version and in open access (Gold OA, Diamond OA). You can find the volumes in the series here.

Information for Authors
We welcome proposals for new titles in this series. If you are considering a publication, you are welcome to send us either a detailed proposal (including an abstract, an outline and an indication of the intended length) or the complete manuscript.
We forward your submission to the series editors for scholarly assessment. They review the proposal for its academic relevance, scholarly quality and fit with the profile of the series. We will then inform you of the outcome and the next steps.
All titles in the series are published in open access under a Creative Commons licence; authors retain the copyright in their work.
Please address enquiries and submissions to our editorial office: lektorat@bertz-fischer.de.

In addition, in 2020 we took over »PROKLA. Journal for Critical Social Science« (PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft). The German-language peer-reviewed journal, published since 1971, deals primarily with questions of political economy, politics, social history and sociology. The issues are each compiled by the editorial board according to thematic focuses. The PROKLA Academic Advisory Board currently (as of 2026) comprises: Prof. Dr Ingrid Artus, Dr Martin Beckmann, Prof. Dr Hans-Jürgen Bieling, Prof. Apl. Dr Alex Demirović, Prof. Dr Michael Heinrich, Prof. Dr Martin Kronauer, Prof. Dr Stephan Lessenich, Dr Sabine Nuss, Dr Thomas Sablowski, Prof. Dr Stefan Schmalz and Prof. Dr Rudi Schmidt. Three years after publication, the issues become available in open access. You can reach PROKLA here.

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