{"id":423,"count":0,"description":"Open Access im Bertz + Fischer Verlag\r\n\r\n<strong><i>ENGLISH BELOW<\/i><\/strong>\r\n\r\n<strong>Vorbemerkung<\/strong>\r\nDen freien Zugang zu kritischer Wissenschaft halten wir f\u00fcr eine ausgesprochen gute Idee \u2013 denn als Teil des auch gesellschaftlich produzierten Wissensbestandes sollten neue Forschungsergebnisse f\u00fcr jeden frei zug\u00e4nglich sein. Unser OA-Segment bauen wir deshalb stetig aus.\r\n\r\nWir garantieren hohe editorische und produktionstechnische Standards \u2013 dass wir 2021 und 2025 den Deutschen Verlagspreis erhielten, mag die Qualit\u00e4t unserer Publikationen belegen.\r\n\r\nWie die Wissensproduktion selbst, so ist auch ihre Ver\u00f6ffentlichtung arbeitsintensiv. Vor dem Hintergrund prek\u00e4rer Besch\u00e4ftigungsbedingungen in Universit\u00e4ten und anderen wissenschaftlichen Institutionen versuchen wir, die Publikationen durch Drittmittel zu finanzieren, sodass f\u00fcr die Autor*innen keine oder geringe Kosten anfallen.\r\n\r\n<strong>Produktion<\/strong>\r\nZu Beginn schlie\u00dfen wir mit den Autor*innen einen transparenten Open-Access-Verlagsvertrags (mit Wahrung der Urheberrechte) ab; zudem gew\u00e4hrleisten wir jederzeit pers\u00f6nliche Ansprechpartner*innen im Verlag.\r\n\r\nDa uns die professionelle Gestaltung unserer B\u00fccher wichtig ist, gilt f\u00fcr alle B\u00e4nde: Autor*innen und Redaktionen sind f\u00fcr qualifizierte Inhalte zust\u00e4ndig, hingegen besorgen wir im Verlag neben dem Lektorat und Korrektorat \u2013 sofern das n\u00f6tig ist \u2013 den professionellen Satz, und zwar mit passender Software und in durchdachten Workflows \u2013 weshalb wir nicht nur sorgf\u00e4ltig, sondern auch effizient und kosteng\u00fcnstig arbeiten. Ein besonderes Anliegen bei der Produktion ist uns dabei Gew\u00e4hrleistung der Barrierefreiheit gem\u00e4\u00df der WCAG+2.1 (Web Content Accessibility Guidelines).\r\n\r\nUnsere Open-Access-Publikationen erscheinen ausnahmslos auch als Print-Ausgaben. Alle Autor:innen oder Herausgeber*innen werden mit derselben Sorgfalt betreut wie die unserer klassischen Print-Publikationen. Neben dem Satz (und Druck) k\u00fcmmern wir uns um die Vollst\u00e4ndigkeit der Metadaten inklusive der Optimierung von Abstracts und Schlagw\u00f6rtern (Deutsch und Englisch). Wir stimmen zusammen mit den Autor*innen das Format passgenau ab und beraten \u00fcber die Fragen der Creative-Commons-Lizenzen (z.B. CC BY oder CC BY-SA). Die Urheberrechte verbleiben bei den Autor*innen, die dem Verlag ein einfaches Nutzungsrecht zur Ver\u00f6ffentlichung einr\u00e4umen. Auch bei der Kl\u00e4rung aller Bild- und Nutzungsrechte (Abbildungen, Zitate) unterst\u00fctzen und beraten wir.\r\nDie Einzelb\u00e4nde und Reihen, die im unmittelbaren Open Access (Gold OA, Diamond OA) erscheinen, richten sich nach den \u00bbQualit\u00e4tsstandards f\u00fcr Open-Access-B\u00fccher\u00ab der AG Universit\u00e4tsverlage (Infos <strong><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7075761\">hier<\/a><\/strong>). Wir bewerben uns gerade als OAPEN-\u00bbcompliant book publisher\u00ab.\r\n\r\n<strong>Vertrieb und Sichtbarkeit<\/strong>\r\nAuch Open-Access-Publikationen ben\u00f6tigen Marketing und Vertrieb. Sie m\u00fcssen auch jenseits unserer Verlagswebsite auffindbar sein und in einschl\u00e4gige Repositorien Eingang finden, um sichtbar zu sein und somit recherchiert und zitiert zu werden.\r\n\r\nWir weisen \u2013 selbstverst\u00e4ndlich \u2013 allen Titeln zwei ISBN (f\u00fcr Print und OA) und eine DOI (via Crossref) zu und gew\u00e4hrleisten die ORCID-Integration. Wir melden die B\u00e4nde dem Verzeichnis lieferbarer B\u00fccher (VLB), der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) und einer Reihe von Repositorien. Hierzu geh\u00f6ren DOAB (Directory of Open Access Books) und das SSOAR (Social Science Open Access Repository), das als zentrales Repositorium f\u00fcr die deutschsprachige Soziologie und Politikwissenschaft gelten kann. Und last but not least laden wir die OA-Titel aktiv in diese zentrale europ\u00e4ische Infrastruktur, die OAPEN Library hoch, um die technische Bereitstellung f\u00fcr Bibliothekskataloge weltweit zu erm\u00f6glichen.\r\nUm die Langzeitarchivierung zu garantieren, arbeiten wir mit der Deutschen Nationalbibliothek zusammen (DNB).\r\n\r\nGleichwertig mit unserem Print-Programm werden die OA-Publikationen in der halbj\u00e4hrlichen Verlagsvorschau angek\u00fcndigt, von unseren Verlagsvertreter:innen dem Buchhandel pr\u00e4sentiert, auf unserer Website vorgestellt und auf unseren Social-Media-Kan\u00e4len beworben.\r\n\r\n<strong>Book Processing Charge \/ Finanzierung<\/strong>\r\nZur Finanzierung der Open-Access-Publikation ist ein Zuschuss n\u00f6tig, dessen H\u00f6he von uns individuell kalkuliert wird. Sie richtet sich nach dem Umfang der Publikation sowie den n\u00f6tig erscheinenden Bearbeitungen und wird mit den gesch\u00e4tzten Verkaufserl\u00f6sen der Printausgabe gegengerechnet.\r\nDer Produktionskostenzuschuss (Book Processing Charge) betr\u00e4gt mindestens 3.500 \u20ac (zzgl. MwSt.) \u2013 all inclusive. Die Summe kann von einer F\u00f6rderinstitution oder mehreren gemeinsam \u00fcbernommen werden. Wir beraten gern zu F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten (DFG, Universit\u00e4tsfonds, OA-Publikationsfonds etc.) und unterst\u00fctzen Sie bei der Beantragung von Zusch\u00fcssen.\r\n\r\n<strong>Umgang mit Interessenkonflikten<\/strong>\r\nWir sind der wissenschaftlichen Integrit\u00e4t unserer Ver\u00f6ffentlichungen verpflichtet und legen Wert darauf, m\u00f6gliche Interessenkonflikte offenzulegen und angemessen zu handhaben. Ein Interessenkonflikt kann vorliegen, wenn finanzielle, pers\u00f6nliche, berufliche oder institutionelle Beziehungen die Beurteilung oder Darstellung wissenschaftlicher Arbeit beeinflussen k\u00f6nnten.\r\nAutor*innen legen bei der Einreichung alle Umst\u00e4nde offen, die als Interessenkonflikt verstanden werden k\u00f6nnten, einschlie\u00dflich der Finanzierung ihrer Arbeit. Sofern relevant, werden diese Angaben in der Publikation ausgewiesen.\r\nHerausgeberinnen, Mitglieder der Redaktionsgremien und Gutachterinnen legen Interessenkonflikte gegen\u00fcber dem Verlag offen und enthalten sich der Begutachtung von Arbeiten, zu denen sie in einem Konflikt stehen \u2013 etwa bei eigenen Beitr\u00e4gen, enger Zusammenarbeit, Betreuungsverh\u00e4ltnissen oder pers\u00f6nlicher N\u00e4he. In diesen F\u00e4llen wird die Beurteilung von einer unbefangenen Person \u00fcbernommen.\r\nF\u00f6rdermittelgeber und andere Finanzierungsquellen haben keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Annahme einer Ver\u00f6ffentlichung.\r\n\r\n<strong>Unsere Open-Access-Reihen<\/strong>\r\nVerl\u00e4ssliche und vertrauensvolle Beziehungen zu Autor*innen und Herausgeber*innen zu pflegen, ist uns wichtig. Aus ihnen entstanden zwei Reihen, in denen die Open-Access-Titel unseres Verlages erscheinen (bisher). Alle Titel durchlaufen ein anerkanntes Peer-Review-Verfahren.\r\n\r\n<strong>\u00bbIfS Aus der Reihe\u00ab:<\/strong> Die 2022 initiierte Publikationsreihe des \u00bbInstituts f\u00fcr Sozialforschung (IfS)\u00ab (<strong><a href=\"https:\/\/www.ifs.uni-frankfurt.de\">hier<\/a><\/strong>) umfasst Reflexionen und Interventionen in gesellschaftstheoretischer Absicht. Hier werden die pluralen wissenschaftlichen Diskussionsprozesse aus den Arbeitskreisen, Workshops und aus anderen Kontexten des Instituts einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht. In der Konzeption und Produktion von \u00bbIfS Aus der Reihe\u00ab spiegelt sich auch die kooperative Arbeitsweise am Institut wider. Die Beitr\u00e4ge der B\u00e4nde stehen in der Tradition des Essays als freier und offener Form. F\u00fcr die Qualit\u00e4tssicherung der Reihe b\u00fcrgt der Herausgeber: das Institut f\u00fcr Sozialforschung (IfS), Frankfurt am Main (Institutsrat: Dr. Saskia Gr\u00e4nitz, Prof. Dr. Stephan Lessenich [Direktor], Prof. Dr. Martin Saar, Dr. Sonja Schnitzler, Prof. Dr. Sarah Speck, Ender Yilmazel). Vor der Aufnahme von Beitr\u00e4gen in die Sammelb\u00e4nde der Reihe erfolgt deren Pr\u00fcfung auf Wissenschaftlichkeit, Fundierung, Sorgfalt und Originalit\u00e4t durch das Redaktionskomitee: Nils Fock, Dr. Saskia Gr\u00e4nitz, Dr. Leonie Hunter, Max Nahrhaft, Almut Poppinga, Dr. Franziska Wildt (alle Institut f\u00fcr Sozialforschung, Frankfurt am Main). Ein Jahr nach Erscheinen stehen die B\u00e4nde im Open Access <strong><a href=\"https:\/\/www.bertz-fischer.de\/segment\/open-access\/open-access-titel\/\">hier<\/a><\/strong> zur Verf\u00fcgung. \r\n\r\n<strong>\u00bbHMPA-Studien\u00ab:<\/strong> Im Jahr 2026 beginnen wir die Reihe \u00bbHMPA-Studien\u00ab, die von Prof. Dr. Ulrich Brand (Universit\u00e4t Wien), Dr. Daniela Caterina (Universit\u00e4t Hamburg), Dr. Fabian Georgi (Universit\u00e4t Kassel), Prof. Dr. John Kannankulam (Universit\u00e4t Marburg), Prof. Dr. Jens Wissel (Frankfurt University of Applied Sciences) herausgegeben wird. Die Arbeiten der Reihe durchlaufen einen Begutachtungsprozess durch die Herausgeber*innen, die f\u00fcr Originalit\u00e4t und wissenschaftliche Qualit\u00e4t b\u00fcrgen. Die B\u00e4nde machen methodische Innovationen, gesellschaftsanalytische Ergebnisse und politische Interventionen aktueller HMPA-Studien sichtbar und debattierbar. Sie erscheinen gleichzeitig als Printversion und im Open Access (Gold OA, Diamond OA). Die B\u00e4nde der Reihe finden sie <strong><a href=\"https:\/\/www.bertz-fischer.de\/segment\/open-access\/open-access-titel\/\">hier<\/a><\/strong>. \r\n\r\nHinweise f\u00fcr Autor*innen\r\nWir freuen uns \u00fcber Vorschl\u00e4ge f\u00fcr neue Titel in dieser Reihe. Wenn Sie eine Ver\u00f6ffentlichung in Erw\u00e4gung ziehen, k\u00f6nnen Sie uns entweder ein aussagekr\u00e4ftiges Expos\u00e9 (mit einem Abstract, einer Gliederung und Angaben zum geplanten Umfang) oder das vollst\u00e4ndige Manuskript zusenden.\r\nIhre Einreichung leiten wir zur wissenschaftlichen Begutachtung an die Herausgeber*innen der Reihe weiter. Diese pr\u00fcfen den Vorschlag auf fachliche Einschl\u00e4gigkeit, wissenschaftliche Qualit\u00e4t und Passung zum Profil der Reihe. \u00dcber das Ergebnis und die weiteren Schritte informieren wir Sie anschlie\u00dfend.\r\nAlle Titel der Reihe erscheinen im Open Access unter einer Creative-Commons-Lizenz; die Urheberrechte verbleiben bei den Autor*innen.\r\nAnfragen und Einreichungen richten Sie bitte an unser Lektorat: lektorat@bertz-fischer.de.\r\n\r\nDar\u00fcber hinaus haben wir 2020 die <strong>\u00bbPROKLA. Zeitschrift f\u00fcr kritische Sozialwissenschaft\u00ab<\/strong> \u00fcbernommen. Die deutschsprachige Peer-Review-Zeitschrift, die seit 1971 erscheint, besch\u00e4ftigt sich in erster Linie mit Fragen der Politischen \u00d6konomie, der Politik, der Sozialgeschichte und Soziologie. Die Hefte werden jeweils nach thematischen Schwerpunkten von der Redaktion zusammengestellt. Dem Wissenschaftlichen Beirat der PROKLA geh\u00f6ren derzeit (Stand 2026) an: Prof. Dr. Ingrid Artus, Dr. Martin Beckmann, Prof. Dr. Hans-J\u00fcrgen Bieling, Prof. Apl. Dr. Alex Demirovi\u0107, Prof. Dr. Michael Heinrich, Prof. Dr. Martin Kronauer, Prof. Dr. Stephan Lessenich, Dr. Sabine Nuss, Dr. Thomas Sablowski, Prof. Dr. Stefan Schmalz und Prof. Dr. Rudi Schmidt. Nach drei Jahren sind die Ausgaben im Open Access zug\u00e4nglich. Zur PROKLA geht es <strong><a href=\"https:\/\/www.prokla.de\">hier<\/a><\/strong>.\r\n\r\n############################################################ \r\n\r\n<strong><i>ENGLISH<\/i><\/strong>\r\n\r\n<strong>Introduction<\/strong>\r\nWe consider open access to critical scholarship an outstandingly good idea \u2013 as part of a body of knowledge that is also socially produced, new research findings should be freely accessible to everyone. We are therefore continuously expanding our OA segment.\r\n\r\nWe guarantee high editorial and production standards \u2013 the fact that we received the German Publishing Prize (Deutscher Verlagspreis) in 2021 and 2025 may attest to the quality of our publications.\r\n\r\nLike the production of knowledge itself, making it visible is labour-intensive. Against the backdrop of precarious employment conditions at universities and other academic institutions, we seek to finance publications through third-party funding, so that authors incur no or only minimal costs.\r\n\r\n<strong>Production<\/strong>\r\nAt the outset, we conclude a transparent open access publishing agreement with our authors (preserving their copyright); we also ensure that personal contacts at the publishing house are available at all times.\r\n\r\nAs the professional design of our books matters to us, the following applies to all volumes: authors and editors are responsible for qualified content, while we at the publishing house handle \u2013 alongside copy-editing and proofreading, where needed \u2013 the professional typesetting, using suitable software and well-thought-out workflows, which is why we work not only carefully but also efficiently and cost-effectively. A particular concern in production is ensuring accessibility in accordance with WCAG 2.1 (Web Content Accessibility Guidelines).\r\n\r\nOur open access publications are released without exception as print editions as well. All authors and editors are supported with the same care as those of our classic print publications. Besides typesetting (and printing), we attend to the completeness of metadata, including the optimisation of abstracts and keywords (German and English). Together with the authors, we determine the precise format and advise on questions of Creative Commons licences (e.g. CC BY or CC BY-SA). Copyright remains with the authors, who grant the publisher a simple right of use for publication. We also support and advise on clearing all image and usage rights (illustrations, quotations).\r\nThe individual volumes and series published in immediate open access (Gold OA, Diamond OA) comply with the \u00bbQuality Standards for Open Access Books\u00ab of the Association of University Presses (AG Universit\u00e4tsverlage) (more information <strong><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7075761\">here<\/a><\/strong>). We are currently applying for recognition as an OAPEN \u00bbcompliant book publisher\u00ab.\r\n\r\n<strong>Distribution and Visibility<\/strong>\r\nOpen access publications, too, require marketing and distribution. They must also be discoverable beyond our publishing website and find their way into relevant repositories in order to be visible and thus researched and cited.\r\n\r\nWe assign \u2013 as a matter of course \u2013 two ISBNs (for print and OA) and a DOI (via Crossref) to every title and ensure ORCID integration. We report the volumes to the German Books in Print directory (Verzeichnis lieferbarer B\u00fccher, VLB), the German National Library (DNB) and a range of repositories. These include DOAB (Directory of Open Access Books) and SSOAR (Social Science Open Access Repository), which can be regarded as the central repository for German-language sociology and political science. And last but not least, we actively upload our OA titles to that central European infrastructure, the OAPEN Library, to enable technical provision for library catalogues worldwide.\r\nTo guarantee long-term archiving, we cooperate with the German National Library (DNB).\r\n\r\nOn equal footing with our print programme, the OA publications are announced in our semi-annual publishing preview, presented to the book trade by our sales representatives, showcased on our website and promoted on our social media channels.\r\n\r\n<strong>Book Processing Charge \/ Funding<\/strong>\r\nFinancing an open access publication requires a subsidy, the amount of which we calculate individually. It depends on the scope of the publication and the editorial work deemed necessary, and is offset against the estimated sales revenue of the print edition.\r\nThe Book Processing Charge amounts to at least \u20ac3,500 (plus VAT) \u2013 all inclusive. The sum may be covered by one funding institution or by several jointly. We are happy to advise on funding options (DFG, university funds, OA publication funds, etc.) and support you in applying for subsidies.\r\n\r\n<strong>Handling of Conflicts of Interest<\/strong>\r\nWe are committed to the scholarly integrity of our publications and to disclosing and appropriately managing potential conflicts of interest. A conflict of interest may exist where financial, personal, professional or institutional relationships could influence the assessment or presentation of scholarly work.\r\nOn submission, authors disclose any circumstances that could be perceived as a conflict of interest, including the funding of their work. Where relevant, such information is stated in the publication.\r\nEditors, members of the editorial boards and reviewers disclose conflicts of interest to the publisher and recuse themselves from assessing work with which they have a conflict \u2013 for example their own contributions, close collaboration, supervisory relationships or personal ties. In such cases the assessment is carried out by an impartial person.\r\nFunders and other sources of funding have no influence on the content or on the acceptance of a publication.\r\n\r\n<strong>Our Open Access Series<\/strong>\r\nCultivating reliable and trusting relationships with authors and editors matters to us. Out of them grew two series in which our publishing house's open access titles appear (so far). All titles undergo a recognised peer-review process.\r\n\r\n<strong>\u00bbIfS Aus der Reihe\u00ab:<\/strong> Launched in 2022, this publication series of the \u00bbInstitute for Social Research (IfS)\u00ab (<strong><a href=\"https:\/\/www.ifs.uni-frankfurt.de\">here<\/a><\/strong>) comprises reflections and interventions with a social-theoretical intent. It makes the plural scholarly discussion processes from the institute's working groups, workshops and other contexts accessible to a wider public. The conception and production of \u00bbIfS Aus der Reihe\u00ab also reflects the collaborative way of working at the institute. The contributions to the volumes stand in the tradition of the essay as a free and open form. Quality assurance for the series is vouched for by the editor: the Institute for Social Research (IfS), Frankfurt am Main (Institute Council: Dr Saskia Gr\u00e4nitz, Prof. Dr Stephan Lessenich [Director], Prof. Dr Martin Saar, Dr Sonja Schnitzler, Prof. Dr Sarah Speck, Ender Yilmazel). Before contributions are accepted into the series\u2018 edited volumes, they are reviewed for scholarly rigour, soundness, care and originality by the editorial committee: Nils Fock, Dr Saskia Gr\u00e4nitz, Dr Leonie Hunter, Max Nahrhaft, Almut Poppinga, Dr Franziska Wildt (all: Institute for Social Research, Frankfurt am Main). One year after publication, the volumes are available in open access <strong><a href=\"https:\/\/www.bertz-fischer.de\/segment\/open-access\/open-access-titel\/\">here<\/a><\/strong>.\r\n\r\n<strong>\u00bbHMPA-Studien\u00ab:<\/strong> In 2026 we are launching the \u00bbHMPA-Studien\u00ab series, edited by Prof. Dr Ulrich Brand (University of Vienna), Dr Daniela Caterina (University of Hamburg), Dr Fabian Georgi (University of Kassel), Prof. Dr John Kannankulam (University of Marburg), and Prof. Dr Jens Wissel (Frankfurt University of Applied Sciences). The works in the series undergo a review process by the editors, who vouch for originality and scholarly quality. The volumes make the methodological innovations, social-analytical findings and political interventions of current HMPA studies visible and open to debate. They appear simultaneously as a print version and in open access (Gold OA, Diamond OA). You can find the volumes in the series <strong><a href=\"https:\/\/www.bertz-fischer.de\/segment\/open-access\/open-access-titel\/\">here<\/a><\/strong>.\r\n\r\nInformation for Authors\r\nWe welcome proposals for new titles in this series. If you are considering a publication, you are welcome to send us either a detailed proposal (including an abstract, an outline and an indication of the intended length) or the complete manuscript.\r\nWe forward your submission to the series editors for scholarly assessment. They review the proposal for its academic relevance, scholarly quality and fit with the profile of the series. We will then inform you of the outcome and the next steps.\r\nAll titles in the series are published in open access under a Creative Commons licence; authors retain the copyright in their work.\r\nPlease address enquiries and submissions to our editorial office: lektorat@bertz-fischer.de.\r\n\r\nIn addition, in 2020 we took over <strong>\u00bbPROKLA. Journal for Critical Social Science\u00ab<\/strong> (PROKLA. Zeitschrift f\u00fcr kritische Sozialwissenschaft). The German-language peer-reviewed journal, published since 1971, deals primarily with questions of political economy, politics, social history and sociology. The issues are each compiled by the editorial board according to thematic focuses. The PROKLA Academic Advisory Board currently (as of 2026) comprises: Prof. Dr Ingrid Artus, Dr Martin Beckmann, Prof. Dr Hans-J\u00fcrgen Bieling, Prof. Apl. Dr Alex Demirovi\u0107, Prof. Dr Michael Heinrich, Prof. Dr Martin Kronauer, Prof. Dr Stephan Lessenich, Dr Sabine Nuss, Dr Thomas Sablowski, Prof. Dr Stefan Schmalz and Prof. Dr Rudi Schmidt. Three years after publication, the issues become available in open access. You can reach PROKLA <strong><a href=\"https:\/\/www.prokla.de\">here<\/a><\/strong>.","link":"https:\/\/bertz-fischer.de\/segment\/open-access\/open-access-policy\/","name":"Open-Access-Policy","slug":"open-access-policy","taxonomy":"product_cat","parent":346,"meta":[],"menu_order":18,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bertz-fischer.de\/bf-api\/wp\/v2\/product_cat\/423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bertz-fischer.de\/bf-api\/wp\/v2\/product_cat"}],"about":[{"href":"https:\/\/bertz-fischer.de\/bf-api\/wp\/v2\/taxonomies\/product_cat"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bertz-fischer.de\/bf-api\/wp\/v2\/product_cat\/346"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/bertz-fischer.de\/bf-api\/wp\/v2\/product?product_cat=423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}